#martinläuft auf neuen (Feld)Wegen nach Leitzersdorf

Am Samstag war das Wetter fast perfekt. Die Sonne schien, es sah nach Frühling aus, aber leider war der Wind sehr stark. Aber der Drang nach einer Laufrunde war nicht zu bändigen. Also, rein ins Laufoutfit und raus an die frische Luft.

Schon am Vormittag habe ich mir schon Gedanken über die Laufstrecke gemacht. Es sollte etwas längeres werden. Leider ist das Au-Gebiet noch immer gesperrt und zum Kraftwerk wollte ich nicht wieder laufen. Mir war eher nach Feldwegen. Also führte mich mein Lauf in die Nachbarortschaft Leitzersdorf. Dort gab es eine Runde um den Schießplatz und dann wieder heim. Einen Teil des Weges lief ich auf dem weinviertler Jakobsweg.

Die Hinstrecke mit ihrerer leichten Steigung war ganz gut zu laufen, weil ich hier Rückenwind hatte. Aber wenn man in die eine Richtung Rückenwind hat, hat man in die andere Richtung Gegenwind. Dafür gings am Heimweg leicht bergab.

Ich traue es mich ja fast nicht sagen. Den Weg habe ich noch nie benutzt. Daher war ich auch von dem neuen Blick auf Stockerau sehr begeistert und hab auch gleich in paar Fotos gemacht. Am Heimweg sah ich kurz  vor Stockerau noch vier Rehe auf einem Feld. Die Fotos findet ihr wieder auf meinen flickr-Account.

Nach solchen Läufen bin ich immer sehr froh, dass ich nicht in einer Großstadt wohne.

PS: Am 6. Mai 2017 findet wieder der Waschberglauf in Leitzersdorf statt.