Ich mach mir eine Evernote

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Eine Volksweisheit besagt, dass sich Elefanten alles merken. Ich hingegen habe öfters eine Hirn wie ein Nudelsieb. Ich mir in der scheinbar unendlichen Fülle an Apps, Web-Services usw. einige angesehen. Egal was ich getestet habe, ich bin immer wieder zu Evernote zurück gekehrt. Aber was macht Evernote so interessant für mich? Das grüne Logo mit dem schwarzen Elefantenkopf alleine ist es nicht. 

In Hülle und Fülle und wie Sand am Meer

Wie gesagt, ich habe Apps für Notizbüchern und ToDo-Listen versucht. Zwischendurch habe ich auch immer wieder auf das klassische Notizbuch mit den karierten Seiten zurückgegriffen. In den Reihen der Kandidaten waren auch namhafte Produkte wie OneNote von Microsoft, Wunderlist, Notizen (ehemals Keep) von Google, Todoist und so weiter.
Auch Verwaltungs-Apps für lokale bzw. Google-ToDo-Listen hatte ich in Verwendung. Am ehesten habe ich den Zusatz für den Business Calendar (von dem ich mittlerweile die Vollversion nutze), verwendet. AnyDo hingegen hat sich nicht besonders lange auf meinem Smartphone gehalten.

Yoyo-Effekt auch bei den Apps

Evernote war die erste App, die ich für diese Aufgabe auserkoren habe. Im großen und ganzen war ich mit dem Funktionsumfang zufrieden. Aber man ist ja ständig auf der Suche nach etwas neuen und etwas besseren. Nach einigen Abstechern zu anderen Produkten bin ich immer wieder zu Evernote zurück gekehrt. Woran es liegt, kann ich nicht so recht sagen.

Evernote: Gutes Basismodell für gratis

© by evernote.com

Die Grundausstattung ist kostenlos und sehr umfassend. Man kann seine Gedanken, Notizen usw. in unterschiedlichen Notizbüchern ablegen. Die einzelnen Notizen kann man taggen und sich so eine weitere Struktur schaffen. Sehr gut funktioniert die Suchfunktion, die sich über die kompletten Notizbücher erstreckt.

Die Notizen können nicht nur Texte, sondern auch Fotos, Screenshots, handschriftliche Notizen usw. umfassen. Die einzige Grenze ist die monatliche Upload-Grenze von 60MB. Aber mit dem Limit komme ich aus.
Neben meinem klassischen Notizbuch werde ich auch weiterhin bei Evernote bleiben. „Bis etwas neues kommt“, würden jetzt Leute sagen, die mich kennen.

Auch hier ist es so, dass ich für den Beitrag nichts bekomme. Ich habe hier nur meine Erfahrungen niedergeschrieben und habe noch immer den Kontostatus: kostenlos.