#martinläuft jetzt mit Garmin Forerunner

Es ist noch gar nicht so lange her, da habe ich von meiner Vorliebe für Runtastic im Vergleich zu Nike+ geschrieben. Jetzt hat sich die Situation schon wieder geändert und ich bewege mich weg von Runtastic. Mein neuestes Spielzeug haben sicher schon einige auf meinem Instagram-Account gesehen.

Das nächste Level: Garmin Forerunner

garmin forerunner 210Seit über einem Monat bin ich Besitzer einer Garmin Forerunner 210. Ich habe mich schon seit einiger Zeit mit GPS-Uhren beschäftigt, und im Sommer habe ich im Abverkauf zuschlagen müssen.

Meine Ansprüche an eine GPS-Uhr waren nicht sonderlich hoch. Ich wollte nur eine Stoppuhr haben, die mir die Strecke aufzeichnet und die Pace ausgibt, damit ich nicht immer mit dem Handy am Arm laufen muss. Herzfrequenzmessung ist für mich kein Thema. Ich stehe mit diesen Guten auf Kriegsfuß.

Ich habe mich sehr rasch auf der Garmin-Connect-Plattform zurechtgefunden. Die Aktivitäten der vergangenen Monate konnten ganz einfach importiert werden und jetzt spielt sich mein persönliches Lauf-Management auf dieser Plattform ab.

Was passiert mit meinem Runtastic-Account?

Meine Premium-Mitgliedschaft habe ich gekündigt. Ich werde meine Aktivitäten aber weiterhin importieren. Es wird aber nur noch selten ausführlichen Bemerkungen und Erklärungen dazu geben.

Mein Fazit

Ich bin bis dato mit der Garmin Forerunner 210 sehr zufrieden. Die Aufzeichnung ist genauer, als mit dem Handy. Für mich ist es in sofern interessant, da ich jetzt meine Läufe auch pacen kann. Ich brauche mir auch nicht den Kopf verrenken, damit ich meine aktuellen Daten zum Lauf sehe.

Da das Live-Tracking durch Runtastic jetzt weg fällt, wird die Flut am Postings mit #martinläuft auch sehr abnehmen.

Noch ein Vorteil ist, dass man die einzelnen Aktivitäten herrlich in einen Blog einbetten kann. Beim Bericht über meinen Lauf in Ravelsbach habe ich diese Möglichkeit schon genutzt.