Unser zweiter Tag in Innsbruck

Für den Sonntag hatten wir auch noch ein nettes Programm bis zur Heimfahrt mit der Eisenbahn. Das erste Zeil für den Tag war die Nordkette. Unser Gipfelsturm begann mit der Hungerburgbahn, die und von Innsbruck schon ein schönes Stück in die Höhe brachte. Bei der Hungerburg wechselten wir in die Gondelbahn die uns zur Seegrube brachte.Dort mussten wir nochmals in eine andere Gondelbahn umsteigen, damit wir zum Hafelekar konnten. Für mich als Bergfan war das eine ganz ein tolles Gefühl. Der Ausblick auf Innsbruck war wieder gigantisch.

Nach einem kurzen Rundblick machen wir uns aber wieder auf den Weg zur Talfahrt. Wir fuhren aber mit der Hungerburgbahn nicht bis in die Stadt, sonder wir stiegen bei unserem nächsten Tagesziel, dem Alpenzoo, aus.

Als erfahrene Besucher des Tiergarten Schönbrunn, erwartet einen dort etwas ganz anderes. Exotische Tiere sucht man dort vergeblich. Die meisten der Tiere sind auch in der Gegend beheimatet. Steinadler, Geier, Bieber und Fischotter aber auch Steinböcke, Gämsen, und Murmeltiere kann man sich dort anschauen. Die Kinder bevorzugten dort viel mehr den Spielplatz und ich durchstreifte alleine den Tiergarten in flotten Tempo.

Vom Alpenzoo brachten uns der Bus in die Altstadt von Innsbruck. Dort stand noch der letzte Punkt auf unserer ToDo-Liste am Programm. Der Besuch in der Schwarzmanderkirche. Die schwarzen Figuren, die das leere Grab bewachen sind faszinierend und etwas furchterregend zugleich.

Mit diesem Highlight hatten wir unseren Besuch in Innsbruck abgeschlossen. Aber einen Bonus-Punkt gab es noch. In der Kinderversion des Sightseers wird von einer kleinen unscheinbaren Figur unter dem Goldenen Dachl erzählt, das den nackten Hintern zeigt, während alle anderen ihr Gesicht zeigen.

Zum Abschluss möchte ich euch noch einmal auf mein flickr-Album aufmerksam machen.