Schreckmoment bei #bike2home

Gestern hab ich euch ja schon von meinem Fahrrad-Ausflug in die große Stadt erzählt. Wenn man bike2work macht, muss man auch bike2home machen. Am Heimweg hatte ich aber einen ordentlichen Schreckmoment.

Ich fuhr die Berggasse im Neunten hinunter und musste an einer roten Ampel anhalten. Hinter mir bleibt ein weiterer Radfahrer stehen. Nichts außergewöhnliches in Wien.

Wir stehen dort bei der Ampel und auf einmal macht es aus heiterem Himmel einen Knall. Ähnlich einem zerplatzen Luftballon, nur viel lauter. fast schon wie eine Explosion. Ich schaue mich um, schaue mir meine Reifen an. Da höre ich auch schon von hinten: „Das war mein Reifen!“

Ich hab mir dann mit der Radfahrerin ihren zerfetzten Schlauch im Vorderrad angeschaut. Der Schlauch war wirklich zerfetzt.

Sie hat es aber recht locker genommen. Was der Auslöser war? keine Ahnung. Wir haben noch kurz beratschlagt, wo das nächste Fahrradgeschäft ist und dann bin ich weiter.

Ich bin ja so froh, dass ich mir gestern noch einen Reserve-Schlauch gekauft hab. Sowas kann nämlich auch in Wildnis, sprich außerhalb der Stadt passieren und dann wird’s ein langer Hatscher.