#martinläuft macht den Marcothon fertig

Ich hatte es euch ja schon angekündigt und jetzt kann ich es euch mit vollen Stolz sagen:

Ich habe den Marcothon gerockt!

Jeden Tag im Dezember, 31 Tage lang, jeden Tag laufen gehen. Mindestens 25 Minuten lang. Ganz ehrlich, es war jeden der knapp 221 km wert.

Das Wetter hat das Unternehmen ja auch recht einfach gemacht. Aber laufen musste ich schon selber. Es gab sich in diesen Wochen ein schöner Mix aus aus Läufen von etwas mehr als 5 bis hin zu welchen mit 11 km.

Mit der Mindestvorgabe von 25 Minuten wollte ich mich nie zufrieden geben und habe mir 5 km als Mindestziel gesetzt. Auch die Laufstrecken waren immer wieder unterschiedlich.

Wie schon gesagt, das Abenteuer war jeden km wert. Auch wenn es gegen Ende des Monats schon etwas hart war und das Wadl schon etwas zu zwicken begonnen hat.

Bekannte haben mich gefragt, was das für ein Wettbewerb ist und was man dabei gewinnen kann. Meine Antwort war einfach: Man gewinnt den Respekt vor sich selbst und die Anerkennung von Gleichgesinnten. Jeder Post in den Sozialen Medien brachte mir Respekt und Anerkennung in meiner Bubble entgegen. Auch von Marathon- und Ultra-LäuferInnen. Ein Teil der „Ungläubigen“ hat bei er Erklärung des Marcothons-Prinzip schon mit einem Schweißausbruch ausgeblendet.

Der wirklich krönende Abschuss des Monats war der Wiener Silvesterlauf. Darüber habe ich euch schon gestern etwas geschrieben.

Nach dem ich nicht immer in der Nacht unterwegs war, konnte ich auch Fotos bei den Läufen machen. Für euch habe ich sie hier in dem Album zusammengefasst.

Hier noch ein paar Facts über meinen Marcothon

  • kürzeste Distanz: 5,17 km
  • längste Distanz: 11,1 km
  • durchschnittliche Distanz: 7,1 km
  • Gesamtdistanz: 220,08
  • Gesamtdauer: 20 Stunden 8 Minuten
  • Gesamthöhenmeter: 1.219 m
  • Sidefact: 211 km sind 5 Marathons

Nächsten Dezember werde ich es wohl wieder versuchen. Ob ich es toppen werde, keine Ahnung. Aber es ist einen Versuch wert.