So lernt man seinen Bezirk auch kennen…

Es war wieder einmal so weit. Starkregen hat die Donau gut gefüllt und zum Übergehen gebracht. Das ist eben die Natur.

Gestern war von dieser Tatsache mein bike2work betroffen. Beim Donaukraftwerk Greifenstein war der Wasserpegel schon recht hoch, aber noch unter der Kante von Radweg. Nicht viel, aber doch noch.

Im Waldabschnitt bei Korneuburg gab es schon eine große Lacke quer über den Weg und kurz vorm Hafen in Korneuburg stand auch schon das Scherengitter mit der Hochwasser-Tafel.

Als Alternativroute blieb mir nur der Weg durch die Stadt über. Bei dieser Gelegenheit konnte ich auch gleich das Radwegnetz, über das ich vor ein paar Tagen geschrieben habe, erforschen. Der Radweg brachte mich sicher bis nach Langenzersdorf. Dort konnte ich bei der Wehranlage wieder neben der Donau weiter fahren. Diese Strecke ist zwar kein Umweg, aber sie dauert länger, weil man wegen den Ampeln Stop&Go-Verkehr hat im Vergleich zum Rollen am Donauradweg.

Zurück ging es auch auf dem selben Weg. Die Route ist auf jeden Fall eine Alternative, aber ich bevorzuge den Donauradweg. Hoffentlich entspannt sich die Situation bald entspannt und man die Radwege wieder benutzen kann. Besonders weil, das Wetter am Wochenende wieder sehr schön werden soll.