Es herbstelt

Morgennebel beim Kraftwerk Greifenstein

Gestern habe ich wieder bike2work betrieben. Aber jetzt merkt man schon in der Früh, dass der Herbst unaufhaltbar naht. Nebel hängt im Bereich von Au und Donau und wenn man Pech hat, kriecht er bis in die Stadt hinein.

Aber das ist kein Grund das Fahrrad daheim zu lassen. Bei dem Wetter entscheide ich mich dann doch lieber für die Jacke mit den langen Ärmeln. Aber da man seine Bein ja bewegt, reicht (noch) die kurze Hose aus.

„Grüß Gott, darf ich mit ihnen
über Sichtbarkeit im
Straßenverkehr reden?“

Auch beim Laufen werde ich mich bald umstellen müssen. Da wird die Stirnlampe wieder aktiviert und die Leute in der Stadt werden mich „lieben“. Besonders die Radfahrer, die mir unbeleuchtet am Gehsteig entgegen kommen. Denen schau ich dann immer besonders gerne lang und tief in die Augen.

Apropos Fahrrad-Lampe, ich hab für mein Fahrrad jetzt auch eine neue Lampe bestellt. Die alte ist nur so ein kleines Funserl und ich hätte gerne etwas mit mehr Leuchtkraft und Reichweite. Mein Lenker ist aber recht dick und somit habe ich mir mehrere Modelle ausgesucht und schau was davon passt. Selbstverständlich habe mich für eine aufladbare Variante entschieden. Alles andere ist meiner Meinung nach nicht mehr aktuell.