Dirty Games

von Johanna Marthens.

Adam Eastbrook ist erregend attraktiv, clever, egoistisch und ein Player. Er liebt das Rampenlicht, und die Mandanten lieben ihn, weil er im Gerichtssaal stets gewinnt.
Ein Casanova, der nur nach seinen eigenen Regeln spielt.
Als Stella ihren neuen Job in seiner Kanzlei beginnt, hat sie sofort das Gefühl, dass er für sie Pläne hat, die nichts mit dem Job zu tun haben. Denn Adam liebt das Spiel.
Ein Spiel um Identitäten und Rollen, in dem Fantasie und Realität verschwimmen.
Und wenn Stella nicht aufpasst, verliert sie sich in seiner Welt, die gefährlicher ist, als ihr je bewusst war. Doch was sie am meisten erschreckt, ist die Tatsache, dass sie jede Sekunde mit ihm genießt, obwohl sie weiß, dass es für dieses Spiel kein gutes Ende geben kann …

Klappentext

Ich bin bei dem Buch komplett blauäugig gestartet. Die erste Hälfte der Geschichte kam mir wie eine Romanze vor, aber dann kippte die Handlung und es kam Spannung auf.