mein Lesejahr 2019

Ich war ja immer schon ein Lesemuffel. Als Kind und dann auch als Jufendlicher konnte man mich mit Büchern jagen. Meine Eltern können davon ein Lied singen.

Aber in den letzten Jahren habe ich es schätzen gelernt auch des öfteren zu einem Buch zu greifen. Im Jahr 2019 habe ich es auf stolze 66 Bücher gebracht. Hochtrabende Werke sind hier aber nicht darunter. Der Großteil sind Thriller oder andere blutrünstige Werke. Über einen Großteil der Bücher habe ich hier berichtet.

Das Jahr hat gleich mit den ersten drei Teilen von „Ein Lied von Eis und Feuer“ begonnen. Dazu kamen auch noch Werke von meinen „Lieblingsautoren“ Sebastian Fitzek, Richard Laymon und Ethan Cross. Ich habe dieses Jahr auch meine Vorliebe für österreichische und bayrische Krimis entdeckt. Claudia Rossbacher mit ihren Steirer-Krimis hat es mir da sehr angetan. Ein Dauerbrenner ist auch die Metzger-Serie von Thomas Raab. Andras Gruber habe ich auch kennen gelernt, aber hier kann ich sagen, dass zu meinem Glück mit ein für mich passenden Buch angefangen habe. Sein Sammelband „Northern Gothic“ war nicht das meine.

Natürlich waren auch ein paar Bücher dabei, die nicht das meine waren. Aber es gibt zum Glück so viele Bücher, das man die „schlechten“ Bücher nicht lesen braucht.

Ich habe auch festgestellt, dass es bei den Büchereien viele Bücher von den „Drei ???“ gibt. Das freut das Kind in mir, weil es welche der wenigen Bücher waren, die ich früher gerne gelesen habe. Womit sich der Kreis wieder schließt.

Ich bin schon gespannt, was im Jahr 2020 alles auf meine Leseliste kommt. Über vieles werde ich euch hier sicherlich erzählen.