#martinläuft den Lockdownthon

Ein Woche sind wir jetzt schon im harten Lockdown. Draußen darf man nicht viel machen. Man darf raus zum Einkaufen von Lebensmittel, zum Arbeiten und zur körperlichen Ertüchtigung und aktiven Erholung.

Highlights gibt es in der Zeit eher wenige. Da schafft man sich selbst Lichtblicke und versucht das Beste aus der Zeit zu machen. Ich habe mir, in Anlehnung an den Marcothon, einen täglichen Fixpunkt mit dem Lockdownthon gesetzt. Die Spielregeln habe ich ganz frech von Marcothon übernommen.

Das tägliche Minimum liegt bei 25 Minuten oder 5 km, je nach dem was zuerst erreicht wird. Zu gewinnen gibt es nix, außer den Sieg über seinen eigenen Schweinehund.

So wie es ausschaut, geht der Lockdownthon nicht nur nahtlos in den Marcothon über. Er wird wohl auch einige Zeit parallel laufen. Machen wir das Beste aus der Zeit. Es sind die kleinen Erfolge die zählen. Nach der ersten Woche stehen 53 km auf der Liste und es geht weiter.