Sträters Gutenachtgeschichten

von Torsten Sträter.

Torsten Sträter hat ein dunkles Geheimnis: Jahre bevor er Deutschlands Bühnen mit seinem launigen Humor beschallte, trieb er in Internetforen sein Unwesen. Und übte sich in der ersten seiner Königsdisziplinen: Gruselgeschichten. Und alle waren begeistert. In seinem Buch zeigt der Meister des abseitigen Humors eindrucksvoll, dass das Grauen nicht nur auf verfallenen Friedhöfen oder fernen schottischen Schlössern wütet. Es kann uns ebenso ereilen in Altenheimen, auf Autobahnen oder gar im heimischen Wohnzimmer. Gruselig, schräg und schon mit dem ganz speziellen Sträter-Humor versehen, lassen diese Geschichten schmunzeln, erschauern und machen vor allem eins: Spaß.

Klappentext

Ja, ich habe den Klappentext gelesen und verstanden. Aber Torsten Sträter ist mir in erster Linie, na ja eigentlich ausschließlich, als Comedian ein Begriff. Aber er hat auch eine Vergangenheit. In dieser Vergangenheit hat er Geschichten geschrieben. Keine lustigen Geschichten, wie man vermutet. Es sind kleine Horrorgeschichten.

Wie es dazu gekommen ist, erklärt er in der Einleitung zu diesem Sammelband. Ich habe nur die ersten beiden Geschichten gelesen. Nicht weil sie schlecht sind, sie entsprechen nicht meinem Geschmack. Sie haben mich nicht angesprochen. Vielleicht liegt es daran, dass man sich unter einem Buch von Torsten Sträter etwas anderes vorstellt. Auch wenn es um Gruselgeschichten geht. Ich habe hier mit Erzählungen mit einem leichten humoristischen Touch gerechnet.

Dafür, dass ich mir etwas anderes unter dem Buch vorgestellt habe, kann Torsten Sträter nichts.

ISBN: 9783548064543