Letzter Knödel

von Herbert Dutzler.

Großkopferte in Altaussee und ein Mord im Catering-Zelt

In Altaussee wimmelt es wegen eines russisch-österreichischen Gipfels vor Polizei – und die fremden Beamten verdrängen Postenkommissar Gasperlmaier einfach von seinem Schreibtisch. Da ist er fast ein bisschen froh, als eine tote Köchin gefunden und deshalb seine Lieblingskollegin Dr. Kohlross nach Altaussee beordert wird. Endlich eine Vertraute! Ermordet wurde die junge Frau an ihrem Arbeitsplatz, einem Cateringzelt. Hatte der Mord etwas mit dem Gipfeltreffen zu tun? Oder führt die Spur in die Gastronomie? Und warum hat die Tote einen falschen Namen benutzt?

Auch privat gerät für Franz Gasperlmaier die geliebte Routine durcheinander: Seine Tochter bringt eine neue Liebe mit nach Hause, und mit einer Schwiegertochter hat Gasperlmaier nicht gerechnet …

Klappentext

Der neunte Krime der Gasperlmaier-Serie und es wird nicht wirklich wirklich langweilig. Dazu trägt sicher auch die Weiterentwicklung der Personen bei. Jede Person hat sich in den Jahren weiter entwickelt, wie es eben auch Menschen im realen Leben machen.

Die Story ist wieder sehr gut aufgesetzt und geschrieben. Es geht gewohnt gut zu lesen und ist sehr unterhaltsam. Ein Gasperlmaier-Krimi eben.